Technische Hintergrundinformationen

Mit der Bereitstellungen eines Produktes wie SkaSys begeben sich die Hersteller auf schwieriges Terrain. Dies liegt daran, dass es für die Art und Weise, wie die bereit gestellte Information während einer SkaSys-Testung von den Testpersonen aufgenommen und verarbeitet wird, noch keine schulwissenschaftlich akzeptierte Erklärung gibt.

Davon, dass das Prinzip der „akustischen Feldinduktion” in der Praxis ebenso gut funktioniert wie der Test mit Testampullen, haben wir uns in vielen Experimenten überzeugt. Heute bestätigen uns das auch die zahlreichen Anwender, die SkaSys seit Jahren erfolgreich in Ihren Praxen nutzen.

Nichtsdestotrotz wird mit SkaSys ein Werkzeug bereit gestellt, zu dessen Wirkungsweise nur Theorien aber keine abschließende Erklärung existiert.

Jeder Interessent erhält daher auf Wunsch in Workshops und Kursen ausreichend Gelegenheit eigene Erfahrungen zu sammeln und kann die SkaSys Software vor dem endgültigen Kauf mieten, um sie in seinem persönlichen Praxisumfeld zu testen.

Darüber hinaus legen wir die technischen Details der audiobasierten Informationsübertragung offen. In diesem Kapitel finden Sie Grundlegendes zur akustischen Feldinduktion, wie sie von SkaSys verwendet wird, und einige weitere technische Details zu SkaSys und den zugehörigen Komponenten.


Akustische Feldinduktion

Wie die Testpersonen die bereit gestellte Testinformation aufnehmen und verarbeiten ist nicht abschließend geklärt, aber es ist kein Geheimnis, wie SkaSys die Testinformation erzeugt.

Das Prinzip der audiobasierten Informationsübertragung besticht, weil es so einfach ist und leicht nachvollzogen werden kann.
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Anforderungen an den SkaSys Arbeitsplatz

Das SkaSys-Testsystem beteht im Kern aus der SkaSys-Software, die Sie auf einem vorhandenen PC oder Notebook installieren können, einem Fußtaster und der optionalen  Transduzerschleife, die beide am Computer angschlossen werden.

Auf einem Notebook installiert, ist das gesamte System äußerst kompakt und muss lediglich in Reichweite Ihres Testplatzes aufgestellt werden.
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Transduzerschleife

Der Name „Transduzerschleife” ist abgeleitet vom lateinischen Wort „transducere”, das schlicht „übertragen” bedeutet.

Die Schleife ist zur Unterstützung einer unbewussten Informationsübertragung gedacht und wurde auf Anregung und nach den Vorgaben von Dr. Johann Lecher gebaut. Lesen Sie mehr ...


Fußtaster und Softwareschutz

Während einer kinesiologischen bzw. bioinformativen Testung benötigt der Therapeut i. d. R. beide Hände, um die Reaktion des Patienten abzugreifen.
Damit der Tester beide Hände frei behält, wurde ein spezieller Fußtaster entwickelt, der die Rückmeldung des Testergebnisses an die SkaSys Software erleichtert und nebenbei den Softwareschutz sicherstellt.
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