Im Rahmen eines kinesiologischen bzw. bioinformativen Tests wird der Patient definierten Reizen ausgesetzt und der Therapeut ermittelt seine unbewussten Reaktionen darauf, die er als eine positive oder negative Antwort interpretieren kann.
Die verwendeten Reize können zum Beispiel Allergene oder Medikamente sein, die in die Nähe der Testperson gebracht werden. Die Praxis zeigt aber auch, dass der Therapeut selbst einfache Aussagen oder Fragen artikulieren und damit die selben unbewussten Reaktionen auslösen kann.
Für die Bereitstellung solcher "Testreize" in Form akustisch wahrnehmbarer Testfragestellungen (= akustische Feldinduktion auf Basis von Audio-Information) spricht, dass dieses Prinzip nicht nur intuitiv nachvollziehbar ist, sondern ein darauf basierendes Testsytem ohne Patientenkontakt auskommen und viel umfassendere Fragestellungen ermöglichen kann als das zum Beispiel mit den bislang verwendeten Testampullen möglich ist.
Ausführliche Versuche ergaben, dass die Audio-Information auch aufgezeichnet und zur Testung von einem Tonband oder Computer wiedergeben werden kann, ohne relevante Unterschiede bei den Testergebnissen. Die audiobasierten Testelemente erwiesen sich diesbezüglich als gleichwertig.
Das SkaSys-Testsystem macht sich dies zu nutze und arbeitet mit Testelementen (Testreizen), die gesprochen, aufgezeichnet und in Form von Audio-Dateien gespeichert wurden. Während des Tests werden diese mit Hilfe der SkaSys Software ausgewählt und automatisch wiederholt solange ausgegeben, bis der Tester das Ergebnis des Tests an das Programm zurück meldet, eine andere Fragestellung wählt oder die Ausgabe abbricht.
- Testsatz "Medikamente"
- Testsatz "Hand Modes"
- Testsatz "Allergie & Unverträglichkeit"
- Testsatz "Intoxikationen"
- Testsatz "Biologische Fremdsysteme"
- Testsatz "Blütenessenzen & Heilsteine"
- Testsatz "Orthomolekularmedizin"
- Testsatz "Homöopathika"
- Testsatz "Organe"
- Testsatz "Immunsystem"
- Testsatz "Bewegungsapparat"
Akustische Feldinduktion
Die Transduzerschleife

Die Transduzerschleife arbeitet dabei nicht nur berührungs- sondern auch lautlos und erzeugt praktisch keine relevanten elektromagnetischen Felder mehr, wie das bei Verwendung von Lautsprechern der Fall ist.
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Übertragung mit Trägersignal
Die Bereitstellung der Testinformation als stetig hörbare Audio-Ausgabe hat in der Praxis einen unschönen Nebeneffekt: sie stört ggf. die Konzentration des Testers und irritert die Testperson.
Die aktuelle SkaSys Version 2.3 bietet daher erstmals auch die Möglichkeit, die wesentliche Audio-Information mit einem "Trägersignal" derart zu überlagern, dass das Ergebnis nicht nur angenehmer klingt sondern auch nicht mehr bewusst wahrgenommen werden kann.
Dazu kann der Tester aus einer Reihe von neutralen "Trägersignalen" ein passendes auswählen. Dieses wird grundsätzlich zusammen mit der Testinformation wiedergegeben. Da das Trägersignal relativ zur Testinformation lauter ausgegen wird, ist eine bewusste Wahrnehmung des aktuellen Testreizes nun nicht mehr möglich.
Das Trägersignal kann auf Wunsch aktiviert bzw. deaktiviert werden.