SkaSys verfügt über einen Schutzmechanismus, der das SkaSys-Testsystem vor unberechtigter Nutzung schützt. Mit jedem SkaSys System wird dazu ein Fußtaster bereit gestellt, der mit einer individuellen Seriennummer codiert ist. Unmittelbar nach dem Programmstart wird diese ausgelesen und geprüft.
Der Nutzen des Fußtasters
Der Softwareschutz wurde aber nur aus Praktikabilitätsgründen in den ohnehin vorhandenen Fußtaster integriert. Der Fußtaster erfüllt originär zwei andere, wichtige Aufgaben:
- Zwei wesentliche Eingaben, die zur Rückmeldung der Ja-/Nein-Antworten während einer Testung dienen, können auch mittels Fußtaster erzeugt werden. Der Tester behält so über weite Strecken des Tests die Hände frei.
- Der Fußtaster erzeugt ein akustisches Signal (Peep) sobald eine neue Testinformation vollständig verfügbar ist. Er signalisiert damit dem Tester wann er die Antwort des Patienten abgreifen kann, ohne dass dieser immer den Monitor im Auge behalten muss.
Freigabe-Schlüssel
Nicht jeder SkaSys-Anwender benötigt alle verfügbaren Testelemente und die komplette Funktionalität der SkaSys Software. Daher unterscheidet SkaSys zwei Programmversionen (Basis und Standard) und die Testelemente sind in einzeln erhältlichen Modulen zusammengestellt, den SkaSys-Prozessen und Testsätzen.Sie erhalten einen individuellen Freigabe-Schlüssel für jedes erworbene Modul. Den Freigabe-Schlüssel geben Sie nach der Programminstallation einmalig ein und schalten damit das zughörige Modul auf Ihrem Computer dauerhaft frei.
Die SkaSys-Software führt bei jedem Programmstart einen Vergleich der eingegebenen Freigabe-Schlüssel mit der Seriennummer Ihres Fußtasters und der verwendeten Programmversion durch und stellt die entsprechenden Funktionen und Module bereit.
Mit Hilfe neuer Freischalte-Schlüssel lässt sich Ihr SkaSys System so später jederzeit erweitern, ohne dass Sie weitere Installationen vornehmen müssen.
